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Fortschritt

Gesundheit im Jahr 2037 - Ein Tag mit KI Dina

Ein Tag im Leben eines 48-Jährigen im Jahr 2037: Am Morgen ist noch alles gut, aber im Laufe des Tages stellen sich bei Tim Schmerzen im Brustbereich und Übelkeit ein. Seine digitale All-in-One-Assistentin Dina navigiert ihn durch die eigenen Gesundheitsdaten, schätzt sie ein, tauscht sie mit seiner behandelnden Ärztin aus und macht ihm dort auch seinen zehn Minuten Video-Sprechstunden-Termin.

 

Experten des IGES-Instituts haben mit den „Future Scripts“ ein fiktives Szenario für Gesundheit im Jahr 2037 entworfen. Wir teilen die Videos mit freundlicher Genehmigung.  

Szene 1 - Morgens im Badezimmer: Duschen, Zähneputzen etc.

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Szene 2 - Beim Frühstück: Ein gesundheitliches Problem tritt auf

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Szene 3 - Etwas später im Homeoffice: Das Problem kehrt wieder

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Szene 4 - Während der Wartezeit: EPA-Daten können verborgene Muster aufdecken

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Szene 5 - Weiter im biomedizinischen Kontext: Daten der Experten sind eingeflossen

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Szene 6 - Videokonsultation mit Hausärztin - Tim weiß, dass keine akute Gefahr droht

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Worauf freuen Sie sich? Was macht Ihnen vielleicht Angst?

Kommentare

  1. Ilona Könnel

    Das wäre prima wenn dies Realität würde, aber die Gefahr wäre das die Menschlichkeit auf der Strecke bliebe. Nichts ersetzt einen persönlichen Kontakt zum Mitmenschen. Außerdem könnten sich so etwas wahrscheinlich nur reiche Menschen leisten.

    vor 1 Monat
  2. Veronika Schäfers

    Sicher eine interessante Möglichkeit, allerdings braucht es bei den meisten Patienten bestimmte Voraussetzungen beim Umgang mit den digitalen Gegebenheiten! Was die Menschlichkeit angeht, so ist in vielen Praxen zur Zeit die Stresssituation vorrangig. Die Krankenkassen schrenken die Ärzte durch Streichungen immer mehr ein. Der Gesetzgeber unterschätzt die Auswirkungen dieser Maßnahmen, so gesehen wäre "Dina" ok!

    vor 1 Monat
  3. Eva

    Es erspart viele aufwändige Arztbesuche. Durch die Vernetzung wird auf erbliche Dispositionen geschaut. Alle Faktoren werden im Zusammenhang gesehen und im Bedarfsfall ein notwendiger Arztbesuch empfohlen.
    Mir macht das keine Angst, jedoch benötigen wir dann noch mehr Hardware zu Hause. Auch den Ärzten wäre gedient, da viele unnötige Besuche von Patienten entfielen.
    Fragliche Aspekte wären: Was geschieht mit den Daten?
    Und wo doggen Menschen an, die auf den „Placebo Effekt“ beim Arzt angewiesen sind?

    vor 1 Monat

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