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Würden Sie da mitmachen?

Beteiligung

Würden Sie da mitmachen?

Drei Szenarien, die eines gemeinsam haben: sie sollen die Gesundheit verbessern. Bislang ist in Deutschland noch keines weit verbreitet. Deshalb stellt sich die Frage: „Würden Sie da mitmachen?“ Sagen Sie es uns!

Smart Devices, die auf Ihre Gesundheit achten

Würden Sie da mitmachen?

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Sie sind älter, alleinstehend, Ihre Kinder leben schon lange ihr eigenes Leben und auch wenn Sie sie manchmal besuchen kommen, sehen Sie sie nicht häufig. Doch sie machen sich Sorgen um Ihr Wohlbefinden, Ihre Ernährung und Ihre Gesundheit und schicken Ihnen aus diesem Grund Smart Devices, die Sie von jetzt an jeden Tag für allerlei Aktivitäten nutzen sollen. Diese Geräte messen die Inhaltsstoffe Ihres Essens und Trinkens, protokollieren Ihren Aktivitäts- und Gesundheitszustand und erinnern Sie konstant (und penetrant) daran, wenn Sie zu ungesund essen oder zu träge sind. Natürlich haben Sie die Chance, selbst zu entscheiden, ob Sie die digitalen Helferlein nutzen wollen. Würden Sie da mitmachen?

https://www.landdergesundheit.de/beteiligung/video-ungebetene-gaeste

Wenn Gesundheit statt Krankheit im Fokus steht

Ein anderes Szenario: Was wäre, wenn nicht nur über „Gesundheit als Schulfach“ geredet würde, sondern sich Ärzte und Krankenhäuser, aber auch Kindergärten, Schulen, Betriebe und Sportvereine für die Gesundheit ihrer Bürger stark machen? Und damit verbunden auch die Strukturen der Vergütung so ausgerichtet sind, dass vor allem die Gesundheit unterstützt werden soll? Im südbadischen Kinzigtal wird seit 12 Jahren so gehandelt. Wenn dieses Konzept in Ihrer Stadt umgesetzt werden würde, würden Sie da mitmachen?

https://www.landdergesundheit.de/beteiligung/bessere-gesundheit-weniger-kosten

Alle Notizen mitlesen (lassen)

Oder das hier: Das Projekt Open Notes gewährt derzeit mehr als 22 Millionen Amerikanern die Einsicht in ihre eigenen Befunde. Wenn es dies auch in Deutschland geben würde, würden Sie da mitmachen als Patient oder als Angehöriger eines medizinischen Berufes? Sämtliche Notizen wären einzusehen und mitzulesen. Die Ergebnisse bislang zeigen, dass das Vertrauen zwischen Patient und Behandlern gestiegen ist, genauso wie die Selbstkontrolle und Selbsthilfefähigkeit der Patienten.

https://www.landdergesundheit.de/beteiligung/achtung-patient-liest-hurra-patient-liest

Copyright Header-Foto: Alex / Photocase; Copyright Foto im Artikelteil: complize / Photocase

Kommentare

  1. Anonym

    Alles dient hauptsächlich der Kontrolle,.

    vor 2 Monate
  2. Anonym

    Auf alle Fälle dient das nur der Kontrolle.

    vor 2 Monate
  3. Anonym

    Für mein Empfinden ist es dringend nötig, alle Menschen mehr in die Eigenverantwortung zu bringen. Selbstverständlich muss auch sein, dass alle Erkenntnisse über Gesundheitszustand, Ergebnisse von Untersuchungen, Abläufe und Ergebnisse von O. P., s dem Patienten offengelegt werden. Allgemein verbesserte Prävention. Belohnung von aktiver Gesundheitspflege, z. B. SPORT u. ERNÄHRUNG.

    vor 2 Monate
  4. Anonym

    Gesunderhaltung ist und war schon immer Privatsache und wurde und wird von niemandem unterstütz. Es gilt nur, nur Eigeninitiative!!

    vor 2 Monate
  5. Uwe Bartels

    Weder die Kontrolle durch ein Gerät noch die paternalistische Bevormundung durch die Institutionen (also Szenarien 1 und 2) erscheinen mir wünschenswert. Die Offenlegung der Befunde hingegen ist richtig. Der Patient als Kunde bezahlt die Leistung und hat Anspruch auf diese Information. Auch wenn die Rechnung der medizinischen Dienstleister über Krankenkassen abgewickelt werden bleibt der Patient Kunde!

    vor 1 Monat

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