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Digitalisierung Smart Devices Alter Senioren

Beteiligung

Ungebetene Gäste

Der 70-jährige Thomas lebt allein, nachdem seine Frau im vergangenen Jahr gestorben ist. Seine Kinder schicken ihm daraufhin Smart Devices, also intelligente Geräte, um seine Ernährung, seine Gesundheit und seinen Schlaf aus der Entfernung aufzeichnen, verfolgen und überwachen zu können. Aber Thomas war immer äußerst selbstständig und glücklich darüber, in einem organisierten Durcheinander zu leben. Er kämpft mit der Ordnung und den Regeln, die ihm die Objekte aufzwingen, obgleich sie sein Leben erleichtern sollen.

Wir teilen dieses Video mit freundlicher Genehmigung von Superflux.

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Wie könnte man Thomas vom Nutzen der Anwendungen überzeugen?

Kommentare

  1. Anonym

    Tja, alte Menschen überzeugen ist schwierig. Er müsste eine Belohnung erhalten.

    vor 4 Monate
  2. Lisa K.

    Aber was ist die Belohnung? Gesundheitspunkte bei der Krankenkasse (für was???), ein oder weitere Lebensjahr(e) mehr (schwer messbar und abstrakt), Besuch von Kindern? Hört sich alles so einfach an, aber oft scheitert es in der Praxis.

    vor 4 Monate
  3. L. S.

    Gut gemachtes Video, das Wichtiges anspricht. Alle mitnehmen ist wichtig, die Instrumente/digitalen Helfer aber auch passend gestalten usw. Es sollte eine sinnvolle Symbiose daraus werden.

    vor 4 Monate
  4. Anonym

    Oh, was soll dann der Mist. Wenn wenn mir mein Kind mit sowas ankäme, würde ich fragen ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Das hat doch mit selbstbestimmten Leben nichts mehr zu tun.

    vor 4 Monate
  5. Anonym

    Gesundheitserziehung sollte schon im Kindesalter beginnen, bei alten Menschen muss die Einsicht von dem Menschen selbst kommen. Da nützt auch kein noch so tolles smart device.

    vor 3 Monate

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